Albtäler Radweg

Etappe 1 (29 km)

In Urspring entspringt die Lone. Deren Verlauf folgen wir immer leicht abwärts bis zum Fohlenhaus, einer bizarren Felsformation mit Höhle und Rastplatz. Von dort aus geht es nach einem kurzen Anstieg in die Donauebene nach Langenau.

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Etappe 2 (31 km)

Kurz nach Langenau verlassen wir in Rammingen das Donauried und gelangen über Lindenau wieder ins Lonetal, direkt zur Bärenhöhle. Ein paar Anstiege sind zu überwinden. Vorbei am Archäopark Vogelherd verläuft die Strecke bis zur HöhlenErlebnisWelt Giengen-Hürben auf einer wenig befahrenen Straße. Weiter Richtung Hermaringen gelangen wir ins Brenztal. Ein Geheimtipp ist die alternative Route über Burgberg zur Brenzrenaturierung kurz vor Hermaringen. In Giengen endet die zweite Etappe.

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Etappe 3 (55 km)

Von Giengen aus erreichen wir das Eselsburger Tal in Herbrechtingen und verlassen es an der Bindsteinmühle über einen kurzen steilen Anstieg. Nun geht es in leichten Schwüngen über die Kuppenalb und wieder hinunter ins Roggental bis Geislingen.

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Etappe 4 (22 km)

Für die nächste Etappe ist mehr Zeit vorgesehen, da wir eine längere Rast in einem der Thermalbäder Bad Überkingen oder Bad Ditzenbach empfehlen.

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Etappe 5 (49 km)

Von Wiesensteig steht uns die schwierigste Steigung bevor. Sie belohnt jedoch mit einem sagenhafen Höhenpanorama. In Westerheim ist dann der höchste Punkt der Tour erreicht. Von da an geht es mit moderaten Zwischenanstiegen über Laichingen und Merklingen nur noch bergab.

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